| Hormonstörungen – männliche Wechseljahre: |
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Hormone spielen eine wesentliche Rolle für das körperliche
und geistige Wohlbefinden eines Mannes. Im Gegensatz zu der Frau so
haben
die Wechseljahre beim Mann nur geringe psychische oder körperliche
Symptome. Die Hormonproduktion der Hoden (Testosteron) nimmt im Laufe
der
Jahre langsam ab. Auch die Zeugungsfähigkeit nimmt
langsam und stetig ab. Diese Abnahme der Hormonproduktion geht mit typischen
Symptomen einher die oft nicht rechtzeitig oder nicht eindeutig als Folge
eines Hormonmangels erkannt und behandelt werden. |
| • | Rückgang der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit |
| • | Müdigkeit |
| • | Schlafstörungen |
| • | Hitzewallungen |
| • | Neigungen zu depressiven Verstimmungen (Unruhe, Angst, Nervosität, erhöhte Reizbarkeit, Minderwertigkeitsgefühle) |
| • | Rückgang der Muskulatur |
| • | Vermehrung des Anteils an Fettgewebe |
| • | Blutarmut (Verminderte Bildung von roten Blutkörperchen) |
| • | Zunehmende Knochenbrüchigkeit (Osteoporose) |
| • | Verkleinerung der Hoden |
| • | Rückbildung der Körper- und Schambehaarung |
| • | Rückgang des sexuellen Verlangens (Libido) |
| • | Rückgang der Erektionsfähigkeit |
| • | Abnahme der Hautdicke (faltig, Pickmentflecken) |
| • | Verlust der Fortpflanzungsfähigkeit |
| Hormone sind z.B. bei der Entwicklung (Pubertät des
Menschen) ebenso wichtig wie für das körperliche und psychische
Wohlbefinden des Erwachsenen. |
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