Potenzstörungen:
 

Potenzstörungen liegen vor, wenn sich beim Mann über einen längeren Zeitraum trotz sexueller Stimulation wiederholt keine Erektion einstellt, oder wenn diese nicht für einen zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr ausreichen. Medizinisch werden Erektionsstörungen als Erektile Dysfunktion bezeichnet. Sie sind eine der häufigsten sexuellen Beeinträchtigungen bei Männern. Die Störung kann in jedem Alter auftreten stellt sich vorrangig jedoch bei Männern ab dem 50. Lebensjahr ein. Trotzdem ist sie keine natürliche unüberwindbare Alterserscheinung.

Unter einer Erektionsstörung (Erektile Dysfunktion) versteht man die vollständige oder teilweise Unfähigkeit eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr oder andere sexuelle Aktivitäten ausreichende Erektionen (Versteifung) des Penis zu erreichen und aufrecht zu erhalten. Erektionsstörungen sind sehr häufig und betreffen mindestens 1 von 10 Männern. Wohl jeder Mann erlebt im Laufe seines Lebens, dass die Erektion nicht zum Verkehr ausreicht oder ganz ausbleibt. Anspannung, Stress, Müdigkeit, Angst, Unsicherheit oder übermäßiger Alkoholgenuss sind die Ursachen dafür. Bei einigen Menschen kann solch eine Erfahrung jedoch zum Ursprung eines größeren Problems werden, dem Aufbau von „Versagensangst“. Bei etwa 70% aller Erektionsstörungen handelt es sich dabei um körperliche Ursachen d.h. Veränderungen am Penis direkt, seine Blutversorgung oder an den Nervenbahnen. Oft ist es schwierig seelische von körperlichen Ursachen dabei auseinander zu halten.

 
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